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Bongossi / Azobé & Tali Gartenholz

Herkunft : Afrika 
vorbehaltlich Änderungen / Lagerbestand

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Bongossi / Azobé & Tali Gartenholz

Herkunft : Afrika 
vorbehaltlich Änderungen / Lagerbestand

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Beschreibung / Eigenschaften : Stärke x Breite : Länge : LZ : Preis :
inkl. MWSt.
 
Tali Terrassendielen grob/fein geriffelt
haltbar wie Bangkirai, Verfärbung möglich
-Sonderposten-
Tali Terrassendielen grob/fein geriffelt
haltbar wie Bangkirai, Verfärbung möglich
-Sonderposten-
25 x 145 mm
125 cm
155 cm
185 cm
215 cm
245 cm
275 cm
455 cm
485 cm
sofort
9,98 € / lfm
Tali Unterkonstruktion 2-seitig fein geriffelt
haltbar wie Bangkirai, Verfärbung möglich
-Sonderposten / Altbestände-
Tali Unterkonstruktion 2-seitig fein geriffelt
haltbar wie Bangkirai, Verfärbung möglich
-Sonderposten / Altbestände-
40 x 70 mm
200 cm
sofort
5,99 € / lfm
           
Bongossi / Azobe Unterkonstruktion
gehobelt + abgerundet
-Überbestand / Sonderposten-
Bongossi / Azobe Unterkonstruktion
gehobelt + abgerundet
-Überbestand / Sonderposten-
40 x 70 mm
305 cm
335 cm
365 cm
sofort
5,99 € / lfm
Bongossi / Azobe Unterkonstruktion
gehobelt + abgerundet
-Altbestände / Sonderposten-
Paketpreis original Pakete mit 168 Stück
Bongossi / Azobe Unterkonstruktion
gehobelt + abgerundet
-Altbestände / Sonderposten-
Paketpreis original Pakete mit 168 Stück
40 x 70 mm
305 cm
335 cm
365 cm
sofort
4,99 € / lfm
Bongossi / Azobe Unterkonstruktion
B-Sortierung, verzogen
gehobelt + abgerundet -Sonderposten-
Bongossi / Azobe Unterkonstruktion
B-Sortierung, verzogen
gehobelt + abgerundet -Sonderposten-
40 x 70 mm
305 cm
335 cm
365 cm
sofort
3,99 € / lfm
           

Azobé

Bongossi, Ochnaceae
Kurzzeichen DIN EN 13556 LOAL
Azobé, (Lophira alata.): Querschnitt (ca. 12x)
Botanische Bezeichnung Lophira alata (Syn.: L. procera) Familie Ochnaceae
Verbreitung Tropisches West- bis Zentralafrika
Weitere Handelsnamen Azobé (D, F, CI, GH, WAN); Bongossi (D, CAM, WAN); ekki, eba (GB, WAN); asso, edoum, ous (CI); red ironwood (GB)

Kurzbeschreibung

Azobé oder auch häufi g Bongossi genannt gehört zu den härtesten und widerstandsfähigsten Konstruktionshölzern, die sich für die Verwendung im konstruktiven Außenbau seit Jahrzehnten bewährt haben. Allerdings muss besonders in Bezug auf die Dauerhaftigkeit zwischen den drei Bereichen des Holzes, Splint, Vorverkernungszone und Kern unterschieden werden, da diese deutlich unterschiedliche Resistenzen aufweisen.

Stammform

Überwiegend zylindrisch, teils mit Krümmungen; astfreie Längen bis 30 m und Durchmesser bis 1,6 m.

Farbe und Struktur

Der Splint ist schmal (bis 3 cm breit) hell rötlichbraun bis grau und ist durch eine rosabraune Vorverkernungszone (bis 7 cm) vom tief rotbraunen, leicht violetten Kernholz abgesetzt. Die wenigen Gefäße sind grob, zerstreut angeordnet und im Kern z.T. mit weißen, das Holzbild beeinfl ussenden Extraktstoffen gefüllt. Zuwachszonen sind nicht deutlich zu erkennen. Der Querschnitt ist durch die enge, feinwellige Anordnung der Parenchymbändchen gekennzeichnet. Wechseldrehwuchs ist meist vorhanden. Das Holz besitzt keinen ausgeprägten Geruch.

Gesamtcharakter

Sehr schweres, dunkles Holz mit poriger, aber gleichmäßig, glatter Oberfläche.

Abweichungen

Gewundener Kernverlauf mit versetzten Innenrissen; im inneren Kernholz kann, durch Standort und Überalterung bedingt, Weißlochfäule vorkommen.

Handelsformen

Rundholz: Durchmesser 0,6-0,6-1,6 m; Längen 4-14 m. Importschnittholz: Stärken ab 40 mm aufwärts und in zahlreichen Spezialabmessungen; auch aus hiesigem Einschnitt. Sonderzwecke: Streifen für geflochtene Zäune, Blenden und Matten sowie für Straudielen, Roste, Rollmatten, Bagger- und Baumatratzen; Spundbohlen, Lagerhölzer, Schwellen, Spaltenböden, Holzpflaster und Industrieparkett; Rebpfähle (mit Manschetten).

Eigenschaften

Sehr schweres Holz mit besonders hohen Festigkeitseigenschaften, das wegen der großen Rundholzmaße eine günstige Ausnutzung ermöglicht. Azobe (Bongossi) ist trotz der Härte im frischen Zustand mit bestückten Werkzeugen gut zu bearbeiten, wobei der Aufwand an Kraft und Zeit größer ist als bei anderen Harthölzern. Die Bearbeitung schon angetrockneten Holzes erfordert wegen verstärkten Stumpfens der Werkzeuge und der erhöhten Spannungen besondere Achtsamkeit. Für eine bessere Formstabilität noch nachtrocknender Schnittware ist Riftschnitt und für das Nageln und Schrauben ein Vorbohren erforderlich; die Verwendung von Schießapparaten ist möglich. Unzureichend oder ungleich getrocknetes Holz neigt bei unregelmäßigem Faserverlauf zum Verziehen und Einreißen der Kanten. Eine Verleimung ist beschränkt möglich, verlangt aber die Zurichtung der Leimflächen bei mindestens lufttrockenem Zustand und eine Beschränkung auf möglichst kleine Werkstücke. Die Lufttrocknung verläuft besonders langsam; die technische Trocknung ist bei nicht zu hohen Temperaturen vorsichtig zu führen. Bei jeder Trocknung ist auf eine sichere und sorgfältige Stapelung zu achten, damit vor allem durch unregelmäßigen Faserverlauf bedingte Spannungen nicht zu starken Qualitätsminderungen führen; als Trocknungsfolgen können, in Abhängigkeit vom Querschnitt und Wechseldrehwuchs, Verziehen, Kanten- und Oberflächenrisse auftreten. Azobe (Bongossi) zählt auch im trockenen Zustand zu den Arten mit langer Widerstandsfähigkeit gegen Feuer. Der natürliche Widerstand des trockenen Kernholzes gegen den Befall von Insekten, Termiten und Pilzen ist sehr groß. Hervorzuheben ist außerdem die Resistenz des Kernholzes gegen Bohrmuscheln (Teredo), vor allem in nicht-tropischen Gewässern. Überdurchschnittlich hoch ist auch die Haltbarkeit des Holzes gegen Säuren.

Gewicht frisch 1200-1300 kg/m³
Rohdichte lufttrocken (12-15% u) 1,02—1,15 g/cm³
Druckfestigkeit u12-15 87—108 N/mm²
Biegefestigkeit u12-15 141—183 N/mm²
Elastizitätsmodul (Biegung) u12-15 15000—21600 N/mm²
Bruchschlagbarkeit 90—150 kJ/m²
Härte (JANKA) ⊥, umgerechnet 10—15 kN
Härte (BRINELL) ⊥ zur Faser u12-15 53—65 N/mm²
Trocknungsschwindmaß (radial) ≈ 4,5 %
Trocknungsschwindmaß (tangential) ≈ 5,5 %
Differentielles Schwindmass (radial) ≈ 0,31 %
Differentielles Schwindmass (tangential) ≈ 0,40 %
pH-Wert ≈ 4,18
Natürliche Dauerhaftigkeit (DIN-EN 350-2) Klasse 2, sehr variabel

Oberflächenbehandlung

Obgleich für die Verwendung nur selten eine Behandlung der Oberfläche notwendig ist, können Lasuren oder Wachse verwendet werden. Dagegen halten Ölfarben, obwohl oft normal trocknend, nur ungenügend. Unbehandelte Flächen werden im Freien durch Bewitterung hellgrau; die ursprüngliche Färbung ist dann nur noch durch starkes Schleifen oder Spanabnahme zu erreichen.

Bearbeitbarkeit

Azobé gehört zu den besonders dichten und dauerhaften Hölzern. Die maschinelle Bearbeitung wird zusätzlich durch den z.T. stark ausgeprägten Wechseldrehwuchs noch erschwert. Für Schraub- und Nagelverbindungen muss vorgebohrt werden. Die Qualität der Verklebung ist abhängig von der Güte der maschinellen Oberflächenbearbeitung und Holzfeuchte. Oberflächenbehandlungen sind meist nur zur Farbgebung oder -erhaltung notwendig.

Trocknung

Das Holz trocknet sehr langsam. Die technische Trocknung ist sehr schonend zu führen. Mit zunehmenden Dimensionen steigt das Risiko zur Rissbildung und zu Verwerfungen.

Natürliche Dauerhaftigkeit

Das Kernholz ist gut bis sehr gut resistent gegen holzzerstörende Pilze und Insekten. Die Vorverkernungszone nur mäßig. Somit entspricht Azobé den Dauerhaftigkeitsklassen 1-2 bzw. 3 nach DIN EN 350-2. Gegenüber marinen Holzzerstörern ist Azobé gut widerstandsfähig in temperierten, aber nur mäßig resistent in tropischen Gewässern.

Verwendungsbereiche

Azobé wird für den konstruktiven Außen- und Wasserbau gleichermaßen geschätzt und eingesetzt. Für besonders stark beanspruchte Bauteile mit größerer Maßtoleranz ist Azobé geeignet im Hafenbau, für Brücken, Schwimmstege, Kühlturmbau, Kläranlagen, Lärm- und Sichtschutzwände und Zaunanlagen. Ebenso gut geeignet ist es als Werkholz für schwere Geräte mit hohen Anforderungen an Druck- und Biegefestigkeit sowie für Fußböden in Industrieanlagen.

Austauschhölzer

Zum Austausch eignen sind Hölzer mit ähnlichen technischen Eigenschaften wie z.B. Massaranduba, Bangkirai, Cumarú, Ipê, Angelique, Okan, Moabi oder Greenheart.

Anmerkungen

Neben Lophira alata wird noch eine andere Art, L. lanceolata z.T. als Azobé de savane gehandelt. Die Hölzer ähneln sich sehr in Struktur und Eigenschaften. L. lanceolata erreicht jedoch nur deutlich geringere Dimensionen und wächst wie der Name besagt, nicht wie L. alata im dichten Wald, sondern in Savannenlandschaften. Vereinzelt kann es bei der Holzverarbeitung zu Hautreizungen kommen.

Literatur

Burgt, C. van der: Tropisches Holz im Wasserbau. Amsterdam 1960.
C.T.F.T.: Monographie de Azobe. Nogentsur-Marne 1954.
Dahms, K.-G.: Afrikanische Exporthölzer. DRW-Verlags-GmbH, Stuttgart 1978.
Miedler, K., Prütz, K., u. a.: Bongossi, Merkblatt koloniale Nutzhölzer 9, Tharandt 1940.
Willeitner, H., u. Schwab, E.: Holz-AußenVerwendung im Hochbau, Verlagsanstalt A. Koch, Stuttgart 1981.

CIRAD-Forêt 2009: Fiches techniques. TROPIX 6.0. CIRAD Forestry Department, Montpellier, France. tropix.cirad.fr/en.
Gottwald, H. 1959: Handelshölzer. Ferdinand Holzmann Verlag, Hamburg.
Richter, H.G., M. Oelker & G. Kraemer 2002. Base de datos macroHolzdata – Computer-gestützte makroskopische
Holzartenbestimmung sowie Informationen zu Eigenschaften und Verwendung von Nutzhölzern. CD-ROM, Holzfachschule
Bad Wildungen, Eigenverlag.
Sell, J. 1989: Eigenschaften und Kenngrößen von Holzarten. Lignum, Baufachverlag AG Zürich.

Bilder Azobé, (Lophira alata.): Querschnitt (ca. 12x) Azobé, (Lophira alata.): Tangentiale Oberfläche (natürliche Größe)

TALI

Missanda

Tali – Bezeichnungen und Verbreitung

Kurzzeichen DIN EN 13556

keine Normkennzeichnung

Botanische Bezeichnung

Erythrophleum suaveolens (= Erythrophleum guineense) und Erythrophleum ivorense (= Erythrophleum micranthum)

Verbreitung

Vor allem Elfenbeinküste, Ghana, Kamerun, Gabun, VR Kongo, Mosambik, Sambia und Zaire.

Handelsnamen

Alui, Eloun, Erun, Kassa, Mancone, Muave, Potrodon, Sasswood, Talo, Teli
GD Holz

Tali – Beschreibung und Merkmale

Kurzbeschreibung

Diese in Afrika weit verbreiteten Laubhölzer gehören zu den sehr schweren und stark beanspruchbaren Arten; sie werden an der Westküste überwiegend als Tali und im zentralen sowie östlichen Afrika als Missanda bezeichnet.
Aufgrund der außerordentlichen Festigkeitseigenschaften und eines teilweise auch ansprechenden Holzbildes besteht eine weitreichende Verwendungsmöglichkeit, die vom Außenbau bis zum Innenausbau reicht und in einem noch weit größeren Ausmaß in Anspruch genommen werden kann.

 

Stammform

Häufig mit leichten Krümmungen, teils auch mit Beulen und dadurch unrund; astfreie Längen bis 15 m und Durchmesser bis 1,2 m, meist um 0,6 m bis 0,9 m stark. Dimensionen und Form werden stark vom Standort bestimmt; neigt zur Kernverlagerung. Die Säfte der Rinde sind giftig.

Farbe und Struktur

Splint hellgrau bis blaß bräunlich und 3 cm bis 6 cm breit. Kernholz deutlich abgesetzt, rötlich braun bis intensiv kupferfarben oder dunkel rotbraun; teilweise mit breiten Zonen leicht unterschiedlicher Farbtiefe. Glatte Flächen mit mattem Glanz. Hölzer ostafrikanischer Herkunft sind oft hellfarbiger. Poren mittelgroß bis grob, zerstreut und teils mit feinen, gelblich grauen bis rotbraunen Anfüllungen und das Holzbild auf Längsflächen mit deutlichen, oft gewundenen Porenrillen beeinflussend. Holzstrahlen fein, tangential als meist gestaffelte, spindelförmige, bis 0,5 mm hohe Querschnitte und radial als entsprechend niedrige Spiegel wenig auffällig. Speicherzellen nur auf glatten Querschnitten erkennbar, wo sie als hellgraue, augenförmige Felder die Poren einschließen und naheliegende oft miteinander verbinden, ähnlich wie bei Afzelia. Der Faserverlauf ist, teils mit gleichen Stamm, von unterschiedlich deutlichem Wechseldrehwuchs und kann zu mehr oder minder unruhigen Glanzstreifen führen. Zuwachszonen sind nur bei Hölzern aus trockeneren Regionen auf Querschnitten durch etwas dunklere Spätholz-Zonen erkennbar.

Gesamtcharakter

Überwiegend rötlichbraunes und mäßig poriges, schweres Holz mit oft unruhigem Faserverlauf

Abweichungen

Überalterte Stämme mit innerer Kernfäule.

Handelsformen

Rundholz (entrindet) ab 5 m Länge und Durchmesser ab 0,6 m;
Schnittholz auf Anfrage;
Parkett-Rohfriese; Mosaik-Parkett, Stabparkett, Dielen- und Fertigparkett; Schwellen

Eigenschaften

Tali zählt zu den schwersten Nutzhölzern und weist sehr hohe mechanische Festigkeitswerte auf, die denen des asiatischen Yellow Balau ähneln und nur wenig geringer sind als die des afrikanischen Azobe/Bongossi.

Der Einschnitt sowie alle anderen Formen der spanabhebenden Bearbeitung erfordern einen deutlich höheren Kraufaufwand als bei Rotbuche, sind aber mit hartmetallbestückten Werkzeugen ohne zu starkes Stumpfen und bei nicht zu schnellem Vorschub gut zu bewältigen; Tali enthält keine Kiesel-Einlagerungen (SiO2). Wegen des teilweise unregelmäßigen Wechseldrehwuchses sind für glatte Flächen und Profile scharfe Werkzeuge zwingend erforderlich. Für Schrauben und Nägel muss vorgebohrt werden. Zur Vermeidung von Schleimhaut-Reizungen müssen bei Staubentwickling Absaugeinrichtugen laufen. Tali korrodiert bei Feutigkeit Eisenmetalle und wird dabei verfärbt, so wie durch frischen Mörtel und andere alkalische Substanzen. Das Verleimen kann mit allen gängigen Fabrikaten erfolgen.

Die natürliche Trocknung (Freiluft-Trocknung) verläuft langsam, Kanteln von 50 mm Stärke können unter günstigen Bedingungen in 6 bis 4 Monaten lufttrocken sein; eine anschließende technische Trocknung kann in 2 Wochen den Feuchtegehalt bis auf 8% reduzieren. In jedem Fall ist eine sehr schonende Trocknung und die Verwendung nicht zu kleiner Querschnitte geboten, um das Verformen auf ein Minimum zu beschränken. Das Stehvermögen des klimatisierten Holzes ist bei einer Eichenholz vergleichbaren Schwindung und einer nur langsamen Feuchteaufnahme befriedigend. Es besteht jedoch bei kleinen Querschnitten, großen Längen sowie freien Rahmen durch Feuchteänderungen und einen oft unregelmäßigen Faserverlauf die Gefahr des Verformens.

Das Kernholz des Tali gehört zu den gegen Pilz- und Insektenbefall besonders widerstandsfähigen Arten; die Haltbarkeit gegen Bohrmuscheln (Teredo) ist nicht befriedigend.

Oberflächenbehandlung

Obgleich für die technische Erhaltung des Kernholzes keine Schutzbehandlung erforderlich ist, können zu Erhaltung der frischen Färbung Lacke, Versiegelungen (Polyurethan), Lasuren und Wachse angewendet werden; unbehandelte Flächen vergrauen bei Bewitterung.

Bearbeitbarkeit

Tali ist mit Erfolg dort einzusetzen wo hohe Belastungen und Witterungsflüsse das Holz beanspruchen: Parkett (auch sehr stark beanspruchtes), Bettungen, schwer beanspruchte Böden, Teile von Brücken, Kai-Anlagen und Pontons sowie Fachwerk, Pfosten, Zäune, Pavillions, Schwellen und Gartenbänke, außerdem für Waggon-Böden und Bottiche für verdünnte anorganische Säuren. Bei allen Anwendungen ist zu beachten dass lange Werkstücke mit geringen Querschnitten bei starken Feuchteänderungen für Feinpassugen ungeeignet sind.

Austauschhölzer

(in alphabetischer Reihenfolge): Überwiegend für Teilbereich von Afzelia, Balau/rot, Balau/yellow, Bilinga, Courbaril, Douka, Eichenhölzer, Iroko, Kapur, Merbau, Keruing; im Wasserbau, außer bei Gefährdung durch Teredo, für Azobe/Bongossi, Angelique, Banga-Wanga (Amblygonocarpus andongensis), Greenheart (Ocotea rodiei), Mecrusse (Androstachys johnsonii) und Heavy White Seraya (Parashorea parvifolia).

Anmerkungen

Verwandte sowie im Aussehen und technisch sehr ähnlihce Hölzer: Lim aus Indochina (Erythropheulum fordii), Mora aus Südamerika (Mora excelsa) und Pyinkadu aus Birma (Xylia dolabriformis). Die in Afrika am weitesten verbreitete Art Erythrophleum africanum wird wegen der geringen Dimensionen nur lokal genutzt.

Tali – Technische Eigenschaften

Azobé

Bongossi, Ochnaceae
Kurzzeichen DIN EN 13556 LOAL
Azobé, (Lophira alata.): Querschnitt (ca. 12x)
Botanische Bezeichnung Lophira alata (Syn.: L. procera) Familie Ochnaceae
Verbreitung Tropisches West- bis Zentralafrika
Weitere Handelsnamen Azobé (D, F, CI, GH, WAN); Bongossi (D, CAM, WAN); ekki, eba (GB, WAN); asso, edoum, ous (CI); red ironwood (GB)

Kurzbeschreibung

Azobé oder auch häufi g Bongossi genannt gehört zu den härtesten und widerstandsfähigsten Konstruktionshölzern, die sich für die Verwendung im konstruktiven Außenbau seit Jahrzehnten bewährt haben. Allerdings muss besonders in Bezug auf die Dauerhaftigkeit zwischen den drei Bereichen des Holzes, Splint, Vorverkernungszone und Kern unterschieden werden, da diese deutlich unterschiedliche Resistenzen aufweisen.

Stammform

Überwiegend zylindrisch, teils mit Krümmungen; astfreie Längen bis 30 m und Durchmesser bis 1,6 m.

Farbe und Struktur

Der Splint ist schmal (bis 3 cm breit) hell rötlichbraun bis grau und ist durch eine rosabraune Vorverkernungszone (bis 7 cm) vom tief rotbraunen, leicht violetten Kernholz abgesetzt. Die wenigen Gefäße sind grob, zerstreut angeordnet und im Kern z.T. mit weißen, das Holzbild beeinfl ussenden Extraktstoffen gefüllt. Zuwachszonen sind nicht deutlich zu erkennen. Der Querschnitt ist durch die enge, feinwellige Anordnung der Parenchymbändchen gekennzeichnet. Wechseldrehwuchs ist meist vorhanden. Das Holz besitzt keinen ausgeprägten Geruch.

Gesamtcharakter

Sehr schweres, dunkles Holz mit poriger, aber gleichmäßig, glatter Oberfläche.

Abweichungen

Gewundener Kernverlauf mit versetzten Innenrissen; im inneren Kernholz kann, durch Standort und Überalterung bedingt, Weißlochfäule vorkommen.

Handelsformen

Rundholz: Durchmesser 0,6-0,6-1,6 m; Längen 4-14 m. Importschnittholz: Stärken ab 40 mm aufwärts und in zahlreichen Spezialabmessungen; auch aus hiesigem Einschnitt. Sonderzwecke: Streifen für geflochtene Zäune, Blenden und Matten sowie für Straudielen, Roste, Rollmatten, Bagger- und Baumatratzen; Spundbohlen, Lagerhölzer, Schwellen, Spaltenböden, Holzpflaster und Industrieparkett; Rebpfähle (mit Manschetten).

Eigenschaften

Sehr schweres Holz mit besonders hohen Festigkeitseigenschaften, das wegen der großen Rundholzmaße eine günstige Ausnutzung ermöglicht. Azobe (Bongossi) ist trotz der Härte im frischen Zustand mit bestückten Werkzeugen gut zu bearbeiten, wobei der Aufwand an Kraft und Zeit größer ist als bei anderen Harthölzern. Die Bearbeitung schon angetrockneten Holzes erfordert wegen verstärkten Stumpfens der Werkzeuge und der erhöhten Spannungen besondere Achtsamkeit. Für eine bessere Formstabilität noch nachtrocknender Schnittware ist Riftschnitt und für das Nageln und Schrauben ein Vorbohren erforderlich; die Verwendung von Schießapparaten ist möglich. Unzureichend oder ungleich getrocknetes Holz neigt bei unregelmäßigem Faserverlauf zum Verziehen und Einreißen der Kanten. Eine Verleimung ist beschränkt möglich, verlangt aber die Zurichtung der Leimflächen bei mindestens lufttrockenem Zustand und eine Beschränkung auf möglichst kleine Werkstücke. Die Lufttrocknung verläuft besonders langsam; die technische Trocknung ist bei nicht zu hohen Temperaturen vorsichtig zu führen. Bei jeder Trocknung ist auf eine sichere und sorgfältige Stapelung zu achten, damit vor allem durch unregelmäßigen Faserverlauf bedingte Spannungen nicht zu starken Qualitätsminderungen führen; als Trocknungsfolgen können, in Abhängigkeit vom Querschnitt und Wechseldrehwuchs, Verziehen, Kanten- und Oberflächenrisse auftreten. Azobe (Bongossi) zählt auch im trockenen Zustand zu den Arten mit langer Widerstandsfähigkeit gegen Feuer. Der natürliche Widerstand des trockenen Kernholzes gegen den Befall von Insekten, Termiten und Pilzen ist sehr groß. Hervorzuheben ist außerdem die Resistenz des Kernholzes gegen Bohrmuscheln (Teredo), vor allem in nicht-tropischen Gewässern. Überdurchschnittlich hoch ist auch die Haltbarkeit des Holzes gegen Säuren.

Gewicht frisch 1200-1300 kg/m³
Rohdichte lufttrocken (12-15% u) 1,02—1,15 g/cm³
Druckfestigkeit u12-15 87—108 N/mm²
Biegefestigkeit u12-15 141—183 N/mm²
Elastizitätsmodul (Biegung) u12-15 15000—21600 N/mm²
Bruchschlagbarkeit 90—150 kJ/m²
Härte (JANKA) ⊥, umgerechnet 10—15 kN
Härte (BRINELL) ⊥ zur Faser u12-15 53—65 N/mm²
Trocknungsschwindmaß (radial) ≈ 4,5 %
Trocknungsschwindmaß (tangential) ≈ 5,5 %
Differentielles Schwindmass (radial) ≈ 0,31 %
Differentielles Schwindmass (tangential) ≈ 0,40 %
pH-Wert ≈ 4,18
Natürliche Dauerhaftigkeit (DIN-EN 350-2) Klasse 2, sehr variabel

Oberflächenbehandlung

Obgleich für die Verwendung nur selten eine Behandlung der Oberfläche notwendig ist, können Lasuren oder Wachse verwendet werden. Dagegen halten Ölfarben, obwohl oft normal trocknend, nur ungenügend. Unbehandelte Flächen werden im Freien durch Bewitterung hellgrau; die ursprüngliche Färbung ist dann nur noch durch starkes Schleifen oder Spanabnahme zu erreichen.

Bearbeitbarkeit

Azobé gehört zu den besonders dichten und dauerhaften Hölzern. Die maschinelle Bearbeitung wird zusätzlich durch den z.T. stark ausgeprägten Wechseldrehwuchs noch erschwert. Für Schraub- und Nagelverbindungen muss vorgebohrt werden. Die Qualität der Verklebung ist abhängig von der Güte der maschinellen Oberflächenbearbeitung und Holzfeuchte. Oberflächenbehandlungen sind meist nur zur Farbgebung oder -erhaltung notwendig.

Trocknung

Das Holz trocknet sehr langsam. Die technische Trocknung ist sehr schonend zu führen. Mit zunehmenden Dimensionen steigt das Risiko zur Rissbildung und zu Verwerfungen.

Natürliche Dauerhaftigkeit

Das Kernholz ist gut bis sehr gut resistent gegen holzzerstörende Pilze und Insekten. Die Vorverkernungszone nur mäßig. Somit entspricht Azobé den Dauerhaftigkeitsklassen 1-2 bzw. 3 nach DIN EN 350-2. Gegenüber marinen Holzzerstörern ist Azobé gut widerstandsfähig in temperierten, aber nur mäßig resistent in tropischen Gewässern.

Verwendungsbereiche

Azobé wird für den konstruktiven Außen- und Wasserbau gleichermaßen geschätzt und eingesetzt. Für besonders stark beanspruchte Bauteile mit größerer Maßtoleranz ist Azobé geeignet im Hafenbau, für Brücken, Schwimmstege, Kühlturmbau, Kläranlagen, Lärm- und Sichtschutzwände und Zaunanlagen. Ebenso gut geeignet ist es als Werkholz für schwere Geräte mit hohen Anforderungen an Druck- und Biegefestigkeit sowie für Fußböden in Industrieanlagen.

Austauschhölzer

Zum Austausch eignen sind Hölzer mit ähnlichen technischen Eigenschaften wie z.B. Massaranduba, Bangkirai, Cumarú, Ipê, Angelique, Okan, Moabi oder Greenheart.

Anmerkungen

Neben Lophira alata wird noch eine andere Art, L. lanceolata z.T. als Azobé de savane gehandelt. Die Hölzer ähneln sich sehr in Struktur und Eigenschaften. L. lanceolata erreicht jedoch nur deutlich geringere Dimensionen und wächst wie der Name besagt, nicht wie L. alata im dichten Wald, sondern in Savannenlandschaften. Vereinzelt kann es bei der Holzverarbeitung zu Hautreizungen kommen.

Literatur

Burgt, C. van der: Tropisches Holz im Wasserbau. Amsterdam 1960.
C.T.F.T.: Monographie de Azobe. Nogentsur-Marne 1954.
Dahms, K.-G.: Afrikanische Exporthölzer. DRW-Verlags-GmbH, Stuttgart 1978.
Miedler, K., Prütz, K., u. a.: Bongossi, Merkblatt koloniale Nutzhölzer 9, Tharandt 1940.
Willeitner, H., u. Schwab, E.: Holz-AußenVerwendung im Hochbau, Verlagsanstalt A. Koch, Stuttgart 1981.

CIRAD-Forêt 2009: Fiches techniques. TROPIX 6.0. CIRAD Forestry Department, Montpellier, France. tropix.cirad.fr/en.
Gottwald, H. 1959: Handelshölzer. Ferdinand Holzmann Verlag, Hamburg.
Richter, H.G., M. Oelker & G. Kraemer 2002. Base de datos macroHolzdata – Computer-gestützte makroskopische
Holzartenbestimmung sowie Informationen zu Eigenschaften und Verwendung von Nutzhölzern. CD-ROM, Holzfachschule
Bad Wildungen, Eigenverlag.
Sell, J. 1989: Eigenschaften und Kenngrößen von Holzarten. Lignum, Baufachverlag AG Zürich.

Bilder Azobé, (Lophira alata.): Querschnitt (ca. 12x) Azobé, (Lophira alata.): Tangentiale Oberfläche (natürliche Größe)

TALI

Missanda

Tali – Bezeichnungen und Verbreitung

Kurzzeichen DIN EN 13556

keine Normkennzeichnung

Botanische Bezeichnung

Erythrophleum suaveolens (= Erythrophleum guineense) und Erythrophleum ivorense (= Erythrophleum micranthum)

Verbreitung

Vor allem Elfenbeinküste, Ghana, Kamerun, Gabun, VR Kongo, Mosambik, Sambia und Zaire.

Handelsnamen

Alui, Eloun, Erun, Kassa, Mancone, Muave, Potrodon, Sasswood, Talo, Teli
GD Holz

Tali – Beschreibung und Merkmale

Kurzbeschreibung

Diese in Afrika weit verbreiteten Laubhölzer gehören zu den sehr schweren und stark beanspruchbaren Arten; sie werden an der Westküste überwiegend als Tali und im zentralen sowie östlichen Afrika als Missanda bezeichnet.
Aufgrund der außerordentlichen Festigkeitseigenschaften und eines teilweise auch ansprechenden Holzbildes besteht eine weitreichende Verwendungsmöglichkeit, die vom Außenbau bis zum Innenausbau reicht und in einem noch weit größeren Ausmaß in Anspruch genommen werden kann.

 

Stammform

Häufig mit leichten Krümmungen, teils auch mit Beulen und dadurch unrund; astfreie Längen bis 15 m und Durchmesser bis 1,2 m, meist um 0,6 m bis 0,9 m stark. Dimensionen und Form werden stark vom Standort bestimmt; neigt zur Kernverlagerung. Die Säfte der Rinde sind giftig.

Farbe und Struktur

Splint hellgrau bis blaß bräunlich und 3 cm bis 6 cm breit. Kernholz deutlich abgesetzt, rötlich braun bis intensiv kupferfarben oder dunkel rotbraun; teilweise mit breiten Zonen leicht unterschiedlicher Farbtiefe. Glatte Flächen mit mattem Glanz. Hölzer ostafrikanischer Herkunft sind oft hellfarbiger. Poren mittelgroß bis grob, zerstreut und teils mit feinen, gelblich grauen bis rotbraunen Anfüllungen und das Holzbild auf Längsflächen mit deutlichen, oft gewundenen Porenrillen beeinflussend. Holzstrahlen fein, tangential als meist gestaffelte, spindelförmige, bis 0,5 mm hohe Querschnitte und radial als entsprechend niedrige Spiegel wenig auffällig. Speicherzellen nur auf glatten Querschnitten erkennbar, wo sie als hellgraue, augenförmige Felder die Poren einschließen und naheliegende oft miteinander verbinden, ähnlich wie bei Afzelia. Der Faserverlauf ist, teils mit gleichen Stamm, von unterschiedlich deutlichem Wechseldrehwuchs und kann zu mehr oder minder unruhigen Glanzstreifen führen. Zuwachszonen sind nur bei Hölzern aus trockeneren Regionen auf Querschnitten durch etwas dunklere Spätholz-Zonen erkennbar.

Gesamtcharakter

Überwiegend rötlichbraunes und mäßig poriges, schweres Holz mit oft unruhigem Faserverlauf

Abweichungen

Überalterte Stämme mit innerer Kernfäule.

Handelsformen

Rundholz (entrindet) ab 5 m Länge und Durchmesser ab 0,6 m;
Schnittholz auf Anfrage;
Parkett-Rohfriese; Mosaik-Parkett, Stabparkett, Dielen- und Fertigparkett; Schwellen

Eigenschaften

Tali zählt zu den schwersten Nutzhölzern und weist sehr hohe mechanische Festigkeitswerte auf, die denen des asiatischen Yellow Balau ähneln und nur wenig geringer sind als die des afrikanischen Azobe/Bongossi.

Der Einschnitt sowie alle anderen Formen der spanabhebenden Bearbeitung erfordern einen deutlich höheren Kraufaufwand als bei Rotbuche, sind aber mit hartmetallbestückten Werkzeugen ohne zu starkes Stumpfen und bei nicht zu schnellem Vorschub gut zu bewältigen; Tali enthält keine Kiesel-Einlagerungen (SiO2). Wegen des teilweise unregelmäßigen Wechseldrehwuchses sind für glatte Flächen und Profile scharfe Werkzeuge zwingend erforderlich. Für Schrauben und Nägel muss vorgebohrt werden. Zur Vermeidung von Schleimhaut-Reizungen müssen bei Staubentwickling Absaugeinrichtugen laufen. Tali korrodiert bei Feutigkeit Eisenmetalle und wird dabei verfärbt, so wie durch frischen Mörtel und andere alkalische Substanzen. Das Verleimen kann mit allen gängigen Fabrikaten erfolgen.

Die natürliche Trocknung (Freiluft-Trocknung) verläuft langsam, Kanteln von 50 mm Stärke können unter günstigen Bedingungen in 6 bis 4 Monaten lufttrocken sein; eine anschließende technische Trocknung kann in 2 Wochen den Feuchtegehalt bis auf 8% reduzieren. In jedem Fall ist eine sehr schonende Trocknung und die Verwendung nicht zu kleiner Querschnitte geboten, um das Verformen auf ein Minimum zu beschränken. Das Stehvermögen des klimatisierten Holzes ist bei einer Eichenholz vergleichbaren Schwindung und einer nur langsamen Feuchteaufnahme befriedigend. Es besteht jedoch bei kleinen Querschnitten, großen Längen sowie freien Rahmen durch Feuchteänderungen und einen oft unregelmäßigen Faserverlauf die Gefahr des Verformens.

Das Kernholz des Tali gehört zu den gegen Pilz- und Insektenbefall besonders widerstandsfähigen Arten; die Haltbarkeit gegen Bohrmuscheln (Teredo) ist nicht befriedigend.

Oberflächenbehandlung

Obgleich für die technische Erhaltung des Kernholzes keine Schutzbehandlung erforderlich ist, können zu Erhaltung der frischen Färbung Lacke, Versiegelungen (Polyurethan), Lasuren und Wachse angewendet werden; unbehandelte Flächen vergrauen bei Bewitterung.

Bearbeitbarkeit

Tali ist mit Erfolg dort einzusetzen wo hohe Belastungen und Witterungsflüsse das Holz beanspruchen: Parkett (auch sehr stark beanspruchtes), Bettungen, schwer beanspruchte Böden, Teile von Brücken, Kai-Anlagen und Pontons sowie Fachwerk, Pfosten, Zäune, Pavillions, Schwellen und Gartenbänke, außerdem für Waggon-Böden und Bottiche für verdünnte anorganische Säuren. Bei allen Anwendungen ist zu beachten dass lange Werkstücke mit geringen Querschnitten bei starken Feuchteänderungen für Feinpassugen ungeeignet sind.

Austauschhölzer

(in alphabetischer Reihenfolge): Überwiegend für Teilbereich von Afzelia, Balau/rot, Balau/yellow, Bilinga, Courbaril, Douka, Eichenhölzer, Iroko, Kapur, Merbau, Keruing; im Wasserbau, außer bei Gefährdung durch Teredo, für Azobe/Bongossi, Angelique, Banga-Wanga (Amblygonocarpus andongensis), Greenheart (Ocotea rodiei), Mecrusse (Androstachys johnsonii) und Heavy White Seraya (Parashorea parvifolia).

Anmerkungen

Verwandte sowie im Aussehen und technisch sehr ähnlihce Hölzer: Lim aus Indochina (Erythropheulum fordii), Mora aus Südamerika (Mora excelsa) und Pyinkadu aus Birma (Xylia dolabriformis). Die in Afrika am weitesten verbreitete Art Erythrophleum africanum wird wegen der geringen Dimensionen nur lokal genutzt.

Tali – Technische Eigenschaften

 
 
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